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Wie man alle visuellen Aspekte und Ideen zu seinem Brand am besten organisiere kann? Mithilfe eines Moodboards.

 

An die visuelle Seite einer Marke – oder einem Brand – muss bei einem Entwicklungsprozess auch gedacht werden. Doch viele Menschen zögern vor der Entwicklung der visuellen Merkmale – du auch? Vor den visuellen Elementen deinem Brand musst du dich allerdings nicht fürchten.

Ideen rund um dein Branding kannst du ganz einfach sammeln und organisieren. Wie? Mit einem Moodboard. 🙂 Diese Pinnwand ist nicht nur eine Inspiration für dich. Du kannst es auch deinen Mitarbeitern oder sogar deiner Zielgruppe zeigen. So lässt sich ganz schnell und auf einen Blick vermitteln, wofür du stehst und wie du das visuell kommunizierst.

Lass uns einen Blick auf die Besonderheiten werfen, die ein Mooboard im Rahmen der Entwicklung einem Brand haben kann.

Was steckt hinter einem Branding-Mooboard?

Wie jedes andere Moodboard enthält auch das Branding-Moodboard Bilder, Farben, Fotos und Texte – aber auch Video und andere visuellen Elemente. Im Mittelpunkt steht allerdings die Marke – die Brand – und dessen Botschaften, die du (visuell) vermitteln willst.

Auch diese Pinnwand kannst du digital oder als physische Collage erstellen. Wofür du dich entscheidest bleibt dir und deinen Vorlieben überlassen.

Der Vorteil eines Branding-Moodboards? Du kannst Kunden, Kollegen, Mitarbeitern auf diese einfache Art und Weise die “Stimmung” deiner Marke oder wofür du stehst, mit einem Blick auf die Pinnwand vermitteln.

 

Mit meinem Moodboard/meiner Business-Sketchnote erkläre ich gerne, was ich im Sketchnote-Bereich tue und was Sketchnotes visuell ermöglichen.

Warum ein Moodboard für dein Branding?

Die Gründe, warum du ein Moodboard für deine Marke erstellen solltest? Es ein wichtiges Tool, dessen Wirkung du nicht unterschätzen solltest. Und es lässt sich sehr leicht selbst erstellen.

Du brauchst weitere Aspekte, die dich vom Nutzen überzeugen? Kein Problem:

 

1. Du kannst eine visuelle Geschichte über dich und deinen Brand erzählen. Auf diese Weise musst du keine Worte für das Storytelling verwenden. Lass dein Branding-Moodboard für dich sprechen. Deine Kunden werden so einen guten ersten visuellen Eindruck von dir haben.

2. Inspiration für alles, was du als Brand tust und planst. Ein Branding-Prozess ist umfangreich und komplex. Falls du stecken bleibst, dient dir das Moodboard als Inspiration. Sobald deine Marke steht und du bereits aktiv handelst, kannst du immer wieder zur Pinnwand zurückkehren und dich für deine weiteren Pläne inspirieren lassen.

3. Visuelle Entscheidungen bezüglich der Entwicklung deiner Marke fallen dir leichter. Denn mit dem Branding-Moodboard schaffst du einen Rahmen, in dem du dich kreativ bewegen kannst. Du sparst Zeit, da du Entscheidungen schneller treffen kannst.

Wie du bereits weißt, benötigt auch die Erstellung eines Moodboards Zeit. Die Investition kann sich aber für dich kurzfristig und langfristig lohnen.

Branding-Moodboard: 2 Aspekte, die du bei der Erstellung beachten solltest

Du hast dich dazu entschieden, eine Collage für deine Marke zu erstellen? Prima. Denke bei diesem kreativen Prozess aber daran, dass es sich hier auch um einen geschäftlichen Aspekt handelst, auf den du zuarbeitest. Dementsprechend ernst solltest du den Erstellungsprozess betrachten.

Behalte bei der Erstellung deine Zielgruppe im Hinterkopf. Nicht nur eine Marke hat viele unterschiedliche Charakterzüge. Die Menschen in deiner Zielgruppe können sich auch sehr stark untereinander unterscheiden. Wenn du viele verschiedene Gruppen ansprichst, macht es Sinn, mehrere Moodboards zu erstellen. Auf diese Weise kannst du die Persönlichkeiten deiner Zielgruppe und die visuellen Zwischentöne dieser Gruppen berücksichtigen. Eine übergeordnete nur auf deine Marke bezogene Collage führt alle untergeordneten Moodboards zusammen.

Achte darauf, dass der visuelle Kerngedanke deines Brandings immer zu erkennen ist. Du kannst viele unterschiedliche Materialien nutzen, aber übertreibe es nicht.

Ansonsten erkennt man unter Umständen deine Marke gar nicht wieder. Umso fokussierter du deine Collage gestaltest, desto besser ist dein Markenkern auch visuelle erkennbar.

Moodboards: Inspirationsquelle für dein Branding

Im Laufe der Zeit wird sich die Identität deiner Marke festigen. Bei dieser Entwicklung kann ein Moodboard hilfreich sein. Mit dieser Pinnwand kannst du sicherstellen, dass dein Branding auch visuell auf Kurs bleibt und sich in die Richtung entwickelt, die du – auch – mit der Collage festgelegt hast.

Scheue dich aber nicht davor, auch Änderungen am Moodboard selbst vorzunehmen. Gut möglich, dass sich dein Branding mit der Zeit verändert. Es ist also äußerst sinnvoll, diese Veränderungen auch in der Collage entsprechend vorzunehmen – wer ein digitales Moodboard verwendet, kann diese Änderungen natürlich leichter vornehmen als mit einer physischen Collage.

Um soweit zu kommen, musst du aber erstmal ein Branding-Moodboard erstellen. 😉 Worauf wartest du noch?

Leseempfehlungen zum Thema Branding-Moodboard:

  • How to build your brand with a mood board – Canva
  • How to make mood board for your brand – 99designs
  • Moodboards: the Most Important Step in the Branding Process – Hollie Arnett
  • How To Use Mood Board For Brand Identity Design – Just Creative
  • The Ins and Outs of Creating a Brand: Brand Guide Part Three – Grace Built Co
  • How to Usa a Mood Board to Visualize Your Brand Identity – Website Planet