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Im ersten Monat des neuen Jahres gibt es viele klare Erkenntnisse in der Kommunikation. So geht es vor allem um Trends, wie Chatbots & Co., mit denen sich Kommunikatoren unbedingt dieses Jahr auseinandersetzen sollten. Denn die Digitalisierung wartet auf niemanden.

Ich bin mir sicher: Es gibt auch im Kommunikationsbereich den einen oder anderen Rückblick. Als grafische Aufbereitung bin ich noch nicht auf ihn gestoßen. Bei den folgenden kuratierten Beiträge handelt es sich um eine handvoll guter Beiträge, die im Dezember veröffentlicht wurden. Natürlich gibt es weitaus mehr lesenswerte Beiträge, aber man ist ja nicht ständig mit Surfen und Lesen beschäftigt – auch wenn ich das gerne tun würde.  An dieser Stelle verweise ich also auf die altbekannte Phrase: “ohne Anspruch auf Vollständigkeit”. 😉


Die Sketchnote zum Monatsrückblick:


Digitale Transformation: Die Kommunikation im Winterschlaf?

Leben und Arbeit sind im Wandel. Da sollte die Kommunikation doch eigentlich mittendrin sein, oder? Nein, leider hinkt die Branche noch hinterher. Dieser Ansicht ist auch Frank Sielaff. In seinem pressesprecher Beitrag schreibt er genau über diese Problematik.

Aber ist nicht die Kommunikation das beste Werkzeug, um die komplexen Entwicklungen und Veränderungen der digitalen Transformation einfach und verständlich zu erklären? Sielaff ist sich sicher: Der Bedarf an guter Kommunikation wird steigen.

Wenn sich die „Globalization 4.0“ so entwickelt, wie gerade in Davos diskutiert wurde, dann stehen die Chancen gut, dass sich aus einem erweiterten Newsroom und den Ansätzen der Start-ups das neue Betriebssystem der internen Kommunikation entwickelt. – Frank Sielaff

In seinem Beitrag beschreibt er drei Trends, die die Kommunikation maßgeblich verändern werden. Es wird einfacher werden. Aber es entstehen auch neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Wer wissen will, was uns im Kommunikationsbereich in Zukunft erwartet, sollte diesen Beitrag lesen und sich inspirieren lassen.

Weitere Beiträge zum Thema Digitale Transformation und Kommunikation:


Spielen in der PR? Warum es Gamification braucht

Im Marketing gibt es schon viele Projekte und Einsatzmöglichkeiten von Gamification. Hier tun sich PR und Kommunikation etwas schwer.

Aber einen Schritt zurück! Wer nicht weiß, was man unter Gamification versteht, hier kurz die Erklärung von einem geschätzten Bekannten, Roman Rackwitz, Enterprise Gaming Pioneer bei der Centrigade GmbH und Founder & CEO Enganginglab:


news aktuelle führte ein Interview mit Ibrahim Mazari, der sich auch mit dem Thema Gamification beschäftigt. Seiner Meinung nach ist Gamification derzeit besonders interessant, da durch zahlreiche digitale Instrumente wie das Internet die Skalierung von Gamification erst möglich geworden ist. Die Methode ist aber so alt wie die Pädagogik oder die Motivationspsychologie.

Gerade weil Gamification noch unbekannt ist in der PR, bieten sich dadurch erhebliche Chancen, sich hervorzuheben. Ich empfehle mit Tag der offenen Türen und Pressekonferenzen zu beginnen. – Ibrahim Mazari

Warum Gamification in der PR noch recht unbekannt ist und wie Unternehmen am besten Schritt für Schritt vorgehen, um Gamifciation einsetzen und umsetzen zu können, erfahren Sie im Interview.

Weitere lesenswerte Beiträge zum Thema Gamification:


Chatbots: Eine praktische Einstiegshilfe für Kommunikatoren

Und hier ist schon wieder so ein Schmerzpunkt für viele Kommunikatoren: Das Thema Chatbots. Doch in diesem Jahr wird das eine oder andere Unternehmen nicht darum herumkommen. Früher oder später muss so ein Bot beispielsweise für den Kundenservice her.

Auch Marie-Christine Schindler erachtet dieses Thema für die Kommunikation als wichtig – nicht nur weil es ein Trend ist. Da Chatbots auch Neuland für sie sind, hat sie sich für ihren Beitrag Unterstützung von Sophie Hundertmark, Mitbegründerin von h-square, geholt.

In diesem Jahr wird sich laut Hundertmark der Bot dank künstlicher Intelligenz und Sprachsteuerung ein gutes Stück weiterentwickeln können.

Kurz und knapp auf den Punkt gebracht ist ein Chatbot ein Softwaresystem, das mit einem menschlichen Benutzer in natürlicher Sprache interagieren oder „chatten“ kann. Chatbots können dabei helfen, einen Benutzer zu informieren oder ihm beim Erfüllen einer Aufgabe zu helfen. – Sophie Hundertmark

Der Beitrag erklärt alle wesentlichen Basics zum Thema Chatbots. Hundertmark erzählt anschaulich ihr Vorgehen bei der Entstehung und Erstellung eines Bots! Spannend.

Beiträge zum Thema Chatbots:


#MyFirstContent: Blogger erzählen aus dem Nähkästchen

PR-Stunt oder Stefan Schütz hatte längere Zeit nicht mehr gebloggt. Umso schöner zu sehen, dass er zum Anfang des Jahres seine Blog-Arbeiten wieder aufgenommen hat.

Es gibt viel zu tun, habe mir für dieses Jahr viel vorgenommen. Unter anderem aktualisiere ich meine uralten Blogposts, miste ordentlich aus, erstelle wieder regelmäßig frischen Content und hole gegebene Versprechen nach. Eines dieser Ehrenworte ist die hiesige Auswertung der Blogparade #MyFirstContent. – Stefan Schütz

Im Rahmen der Auswertung seiner Blogparade #MyFirstContent lässt er unterschiedliche Blogger zu Wort kommen und über ihre Anfänge berichten.

Die Beiträge bieten eine prima Möglichkeit, sich über die unterschiedlichen Blogger zu informieren, hinter die Kulissen zu schauen und vielleicht bei dem einen oder anderen digitalen Schreiberling öfter vorbeizuschauen. Viel Spaß beim Stöbern!


Über den Tellerrand der Kommunikation hinaus

Für alle Kommunikatoren und PRler, die gerne über den Tellerrand der Branche schauen oder sich auch von anderen Inhalten inspirieren lassen möchten, habe ich noch ein paar Lesetipps:

 

Die Zeichen stehen auf Personal Branding

Schafft man es mithilfe von Social Media zur Personal Brand? Ein gutes Beispiel für solch ein Phänomen ist wohl Verena Bender, die viele Kommunikatoren vielleicht auch unter den Namen PRleben kennen.

In ihrem Interview mit treibstoff spricht sie über Personal Branding in all seinen Facetten und gibt konkrete Tipps, wie man seine Social Media Kanäle (sinnvoll) befüllen kann.

 

Marke statt Person?

Steckt hinter Personal Branding wirklich nicht nur einfach Ego-Marketing? Und wozu soll das Ganze eigentlich gut sein?

All diesen Fragen geht Larissa Holzki in ihrem Beitrag auf der Website der Sueddeutschen Zeitung nach.

Im Personal Branding geht es also immer darum, etwas herauszuarbeiten, was bereits da ist. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Eigenmarke. Erst dann kommt die Vermarktung […] – Larissa Holzki

Hier erklärt sich auch, was es für eine Eigenmarke braucht und wie man diese in fünf Schritten entwickelt.

Weitere lesenswerte Beiträge zum Thema Personal Branding:

 

Authentizität: Schluss mit den Missverständnissen

Nicht als Person ist Authentizität ein wichtiges Thema. Auch beim Thema Business und dessen Ausrichtung spielt der Begriff eine wichtige Rolle.

Doch Jutta Beyer beobachtet immer wieder, dass der Begriff missverstanden wird.

Der Begriff ist „modern“ geworden und ich beobachte immer wieder, dass er missverständlich verstanden wird bzw. viele gar nicht wissen, was wirklich dahinter steckt. – Jutta Beyer

In ihrem Beitrag hat sie sich die größten Missverständnisse näher angeschaut. An der einen oder anderen Stelle des Artikels ist man sicherlich überrascht. Aber mit dem, was Jutta denkt und schreibt, hat sie – was weniger überrascht – doch eigentlich recht!

Weitere Beiträge zum Thema Authentizität:


Das war’s mit dem Monatsrückblick Januar. Falls Sie weitere empfehlenswerte Tipps, Podcasts oder Artikel kennen, teilen Sie diese gerne mit mir in den Kommentaren.