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Die derzeitige Krisensituation trifft auch Kommunikatoren, Freiberufler und Agenturen. Dennoch gibt es Möglichkeiten, die du jetzt für dich nutzen kannst.​

Mein Pessimist nervt mich schon seit Tagen. Er klopft mir immer wieder auf die Schulter und sagt mir: “Siehst du, ich hab mir schon gedacht, dass bald so etwas schlimmes passiert.” Ja, man kann sich auf schwierige Situationen und diverse Engpässe einstellen – davon ist das typische Freiberuflerleben eben geprägt. Auch Agenturen und Kommunikatoren kennen sich mit schweren Zeiten aus. Aber die derzeitige Situation fordert von uns allen viel – ganz besonders vom Gesundheitsbereich. Das sollten wir nicht vergessen.

Auch wenn uns derzeit viele Sachen wegbrechen – bei mir sind es bspw. Sketchnote- und Illustrations-Aufträge – haben wir immer noch genügend Optionen, um zumindest über die Runden zu bekommen. In meiner täglichen Coaching-Session mit meinem inneren Optimisten höre ich das regelmäßig. Was uns am Ende das Tages bleibt, ist nicht nur das Hoffen auf bessere Zeiten, sondern unser Know-how und unsere Erfahrungen mit schwierigen Situationen.

Dieses Wissen brauchst du jetzt. Denn es gibt viele Möglichkeiten, wie du dich verhalten kannst. Es gibt viele Dinge, die du jetzt tun kannst. Sich von Zahlen und der Berichterstattung der Medien ablenken zu lassen, hilft dir nämlich nicht weiter. Mich hat es lethargisch und antriebslos gemacht. Motivierte Kollegen, ein toller Partner und meine Kater haben mich aber wieder aufgepäppelt. 😉

Im Folgenden gehe ich auf die Möglichkeiten für Freiberufler, Kommunikatoren und Agenturen  ein. Ich zeige dir aber auch, wie alle drei Parteien sich gegenseitig unterstützen können.

Ich verzichte bewusst darauf, auf die derzeitige Situation detailliert einzugehen. Medien und das Social Web tun das schon. Mit diesem Beitrag möchte ich mich auf dich und deine Möglichkeiten fokussieren. Es geht um DICH. Also leg das Smartphone weg, schließ die geöffneten Tabs für deine Social Media Profile und lies diesen Text in Ruhe – ohne Ablenkung durch. Danke. <3 Dieser Beitrag ist aber auch nicht als Rechts- oder Steuerberatung zu werten. Ich kann dir nur das weitergeben, was ich aufgrund meiner Erfahrungen weiß. Bitte informiere dich für weitere Details bei deinem Steuerberater oder Rechtsanwalt.

 

Was ist jetzt am allerwichtigsten?

Die kurze Antwort wäre die Gesundheit deiner Freunde, Familie, deines Partners und deine eigene natürlich. 😉

Aber ich bin mir sicher, dass du darauf bereits achtest.

Worauf ich aber eigentlich hinauswill, ist mindestens genauso wichtig. Zumindest für deine Tätigkeit als Freiberufler, Kommunikator und Agentur.

Hierfür möchte ich meine Kollegin, Marie-Christine Schindler, im ungefähren Wortlaut, zitieren:

 

Dabei müssen die Zielgruppe, die Stakeholder und die eigenen Mitarbeiter, wenn man welche hat, über die Situation informiert werden:

  • Was hat sich verändert?
  • Wie ist das Unternehmen von der Krise beeinflusst?
  • Wie sieht es mit Produkten und Dienstleistungen aus?
  • Gibt es digitale Lösungen, an denen derzeit gearbeitet wird? Oder gibt es Lösungen, die schon genutzt werden können?

Kommuniziere! Mit deinem Umfeld, mit Kollegen, Mitarbeitern oder eben deiner Zielgruppe. Denn jetzt gibt es viele Dinge, die kommuniziert werden müssen. Wenn du jetzt nicht kommunizierst, verlierst du den Anschluss oder den Kontakt zu deiner Kundschaft bzw. zu deinen Auftraggebern.

Unterschätze niemals die Dinge, die aus ein paar Gesprächen entstehen können! 😉

Das kannst du als Freiberufler in einer Krise tun

Deine Gesundheit ist als Freiberufler dein wichtigstes Kapital. Achte auf dich und dein Umfeld. Damit ist aber nicht nur deine physische Gesundheit gemeint. Auch dein mentales Wohlbefinden darfst du nicht vergessen. Schließlich musst du weiterhin arbeitsfähig bleiben. Und das geht am besten mit einem kühlen Kopf und guten Nerven.

Dinge, die du für deine freiberufliche Tätigkeiten tun kannst:

 
Mache eine Bestandsaufnahme

Ja, wir beschäftigen uns ungern mit unseren Finanzen. Spätestens jetzt müssen sie auf dem Tisch vor dir liegen.

  • Wie viele Kunden mussten deine Dienstleistungen kündigen?
  • Gibt es Aufträge, wie beispielsweise Beratungsgespräche oder Workshops, die du ins Digitale verlegen kannst?
  • Gibt es Rechnungen, die du jetzt schon stellen kannst? Manche deiner Kunden haben mit Sicherheit Verständnis, wenn du um rasche Begleichung bittest.
  • Denk auch daran, dass es unterschiedliche Zahlungsmodelle gibt. Wenn dein Kunde nicht alles auf einmal zahlen kann, sind Ratenzahlungen oder eine Anzahlung unter Umständen auch eine Option.
  • Prüfe die eigenen Ausgaben: Auf welche Tools, Leistungen oder sonstige Werkzeuge kannst du in nächster Zeit verzichten?
Knüpfe neue Kontakte und haltet bestehende aufrecht

Webinare, digitale Workshops, kostenlose Angebote, Chats, Hackathons – es gibt viele digitale Möglichkeiten, um neue Leute kennenzulernen. Denn aus Austausch und guten Gesprächen kann viel neues entstehen.

  • Suche den Kontakt zu potenziellen Kunden.
  • Suche den Kontakt zu anderen Freiberuflern. Man kann sich gegenseitig Aufträge vermitteln, sich unterstützen oder einfach nur miteinander reden. Jede Form der Zusammenarbeit und gemeinsamen Kommunikation stärken dein Netzwerk, aber auch deine sozialen Kontakte – im Freiberufler-Home-Office kann es ab und zu etwas einsam sein.
  • Sprich auch mit deinen Bestandskunden. Gemeinsamer Austausch stärkt die Kundenbeziehung. Schließlich sitzen wir alle in einem Boot. Vielleicht entstehen so auch neue Ideen und Möglichkeiten für Dienstleistungen oder Lösungen, die dein Kunde jetzt im Moment benötigt.
Denke um die digitale Ecke oder deine Produkte neu

Seminare, Workshops, Coachings oder Trainings lassen sich auch digital mit Zoom, Skype und vielen anderen Tools umsetzen. Digital ist mehr möglich als du vielleicht denkst. Also setz dich damit auseinander.

Weitere Dinge, die du tun kannst
  • Mache einen Frühjahrsputz.
    –  So nennt es Sascha Theobald  in seinem Beitrag zumindest 😉 – Was ist damit gemeint? Nutze deine freie Zeit, um an deinen digitalen Kanälen und Inhalten zu arbeiten und diese zu optimieren.
  • Bring deine Business-Strategie auf Vordermann.
    Arbeite an Aspekten wie Positionierung, Kernbotschaften, Content Strategie und allen anderen strategischen Feldern, die du für dein Business brauchst.

 

Inspiration, die ich mit dir Teilen möchte

Ein Beitrag, der mich wachgerüttelt hat, stammt von Stephanie Selmer. Hier teilt sie auf LinkedIn drei Dinge, die Sie Anfang der Woche und zu Beginn der Krise erledigt hat. Diese Sachen kannst du jetzt auch noch machen.

 

Ihren Beitrag und Ihr Video findest du hier: https://www.linkedin.com/embed/feed/update/urn:li:ugcPost:6645588998204989440


Es gibt nicht viele Kollegen, die Texte erstellen, bei denen ich kerzengerade im Bürostuhl hocke, wenn ich sie lese. Einer davon ist Sascha Theobald. Seine Beiträge sind offen, ehrlich und klar. Für dich könnte der Beitrag “Ausfälle durch Coronavirus? Das können Selbstständige jetzt tun” momentan am nützlichsten sein. Das Blog hat aber viele weitere Tipps für dich parat – vor allem, wenn du zum Thema Positionierung Inspiration suchst.

 

Seinen Beitrag findest du hier: https://www.sascha-theobald.de/blog/coronavirus/


Du überlegst gerade, wie du deine Angebote digitalisieren kannst? Warum nicht einen Schritt weitergehen und ein Produkt daraus machen? Productized Services können deinen Freiberuflerleben erleichtern und nach vorne bringen. Wenn du dich mit dem Thema weiterauseinandersetzen willst, dann empfehle ich dir den dazu passenden Beitrag aus dem Upload Magazin “Productized Services: In drei Schritten vom Selbstständigen zum Unternehmer”. Tipps, Tricks und alle wichtigen Schritte zum Productized Service findest du in diesem Artikel.

 

Den Beitrag findest du hier: https://upload-magazin.de/38938-productized-services/

 

Weitere interessante und relevante Links für Freiberufler:

Kommunikatoren in der Krise: Das kannst du tun

Neben der Gesundheit, spielt auch die persönlichen Erfahrungen und Expertise bei der Bewältigung von Krisen eine wichtige Rolle in der Unternehmenskommunikation. Wenn du diese bereits hast, weißt du wie du agieren musst und wie du nach innen und nach außen kommunizieren musst. Ansonsten gilt:

Bemühe dich um eine klare Kommunikation

Alle Inhalte, die du in solchen Situationen erstellst, müssen so gut aufbereitet sein, dass sie so viele Fragen wie möglich beantworten. Das gelingt dir am besten, indem du auf häufig gestellte Fragen eingehst, klar und deutlich kommunizierst. Checklisten und einfache Infografiken können dabei helfen, komplexe Sachverhalte leicht und verständlich an eine große Zielgruppe zu kommunizieren.

Kommuniziere so offen wie möglich

Wenn du mehrere Kollegen haben solltest, kann es sinnvoll sein, Aufgaben oder Themen auf mehrere Ansprechpartner zu verteilen. So hat jeder von euch ein offenes Ohr für die Belange, Anliegen und Sorgen von Mitarbeitern, Kunden oder sogar Geschäftspartnern.

Kommunikationsregeln auf dem Prüfstand stellen

Passen die bestehenden Unternehmensvorschriften noch zur aktuellen Lage? Braucht es neue Regeln, die an die Mitarbeiter kommuniziert werden müssen?

Braucht es eine Sprachregelung für die interne und externe Kommunikation?

Solche Regelungen können die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter sowie zwischen Außendienstmitarbeiter und Kunde vereinfachen.

Denk daran ein FAQ zu erstellen

Ein zentraler Anlaufpunkt zu haben, kann dir viel Arbeit ersparen und du musst nur neue Sachen laufend ergänzen. Solch eine Anlaufstelle kann bspw. eine Sammlung von Fragen sein. Wichtig ist, dass du alle Beteiligten im Unternehmen gut und kontinuierlich informierst.

Bereite dich auf den Krisenfall vor

Pressemitteilungen, Beiträge oder Artikel können für diverse Szenarien schon vorbereitet werden: Dazu zählen beispielsweise Lieferengpässe, Schließungen oder Erkrankungen von Mitarbeitern. Wenn ein Thema besonders akut sein kann, ist es sinnvoll auch weitere Plattformen außer der Unternehmenswebsite – sog. Dark Sites – vorzubereiten.

Ist das Krisenmanagement einsatzbereit?

Ansprechpartner müssen rund um die Uhr erreichbar sein – vor allem im Ernstfall. Stell sicher, dass alle involvierten Personen ihre Rolle kennen und dementsprechend reagieren und agieren können.

Achte auf Social-Media- und Medienmonitoring

Dank Social-Media-Monitoring erhältst du ein gutes Stimmungsbild zur aktuellen Lage. Gleichzeitig kannst du die Sorgen der Stakeholder im Auge behalten. So findest du sehr leicht heraus, was kommuniziert werden muss und was nicht. Die Berichterstattung ist zu Krisenzeiten recht schnelllebig. Versuch so gut wie möglich up to date zu sein, damit auf diverse Nachrichten entsprechend reagieren kannst.

 

Inspiration, die ich mit dir Teilen möchte

Wenn du weitere Tipps für deine interne Kommunikation suchst, dann solltest du dir die Empfehlungen von Gerrit Gericke durchlesen.

 

Den Beitrag findest du hier: https://www.prreport.de/singlenews/uid-905201/corona-tipps-fuer-die-interne-kommunikation/#a905201


In Krisenzeiten nicht zu kommunizieren, wäre ein großer Fehler. Als Kommunikator weißt du das natürlich. Aber vielleicht hat eine Führungskraft oder ein anderer Entscheider ein Problem damit. In diesem Fall kannst du ein paar Aspekte von Benedict Rehbein für deine Argumentation für mehr Kommunikation nutzen.

 

Den Beitrag findest du hier: https://www.prreport.de/singlenews/uid-905486/in-der-krise-braucht-es-vor-allem-kommunikation/#a905486


Weitere Tipps für die Unternehmenskommunikation in Krisenzeiten hat auch Tom Buschardt.

 

Seinen Beitrag findest du hier: https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/regeln-fuer-krisenkommunikation-fuer-unternehmen-bei-coronavirus-a-1305606.html

 

Weitere interessante und relevante Links für Kommunikatoren:

Agenturen: Mit Plan B bis Z gemeinsam mit den Mitarbeitern durch die Krise

Freiberufler müssen oft nur auf sich selbst achten. Kommunikatoren sind Teil eines Teams und kümmern sich um bestimmte Schwerpunkte. Agenturen können die unterschiedlichsten Strukturen haben. Dementsprechend groß oder klein ist dann auch die Anzahl der Mitarbeiter.

Kleinen Agenturen fällt das Arbeiten im Homeoffice schwerer, wenn die Technik fehlt. Die Herausforderung für große Agenturen sind vielleicht die Kommunikationswege, Anwesenheitspflicht oder das Einhalten der Arbeitszeiten.

Grundlegende Dinge, die man in einer Agentur klären sollte:

Homeoffice oder vor Ort arbeiten?

Wer kann problemlos und uneingeschränkt im Home Office arbeiten? Gibt es Mitarbeiter, die ins Büro müssen (zur Wartung der Technik oder am Empfang)?

Digitale Werkzeuge und Tools?

Wie sieht es an der Home-Office-Front aus? Können die Mitarbeiter problemlos von Zuhause aus ihrer Arbeit nachgehen? Werde weitere Tools oder Werkzeuge benötigt?

Kundenbeziehungen pflegen

Wissen alle Kunden über die Situation in der Agentur Bescheid? Kontaktpflege ist jetzt besonders wichtig, da sich viele Unternehmen momentan überfordert fühlen werden. Soziale Kontakte jetzt aufrecht zu erhalten, tut allen Beteiligten nicht nur gut, sie stärken auch die Zusammenarbeit und Kundenbeziehungen.

Dinge, die Agenturen darüber hinaus in Angriff nehmen können:

Im Bereich Führung und Kommunikation

Am allerwichtigsten ist es die eigenen Mitarbeiter so gut es geht zu informieren. Gibt es neue Maßnahmen, die durch Führungskräfte initialisiert wird? Gibt es Regelungen, wie sich Mitarbeiter gegenüber den Kunden verhalten sollten? Werden Kunden über informiert? Kann der Großteil der Termine virtuell stattfinden?

Wie sehen derzeit die internen Strukturen aus?

Können Teams von verschiedenen Orten aus zusammenarbeiten? Können alle Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten? Wurde solch eine Entscheidung an alle kommuniziert? Kennst sich jeder mit den digitalen Tools aus, die für die neue digitale Arbeitskultur benötigt werden? Müssen weitere Tools eingekauft werden?

Business-Development in Krisenzeiten

Wie sieht die derzeitige finanzielle Lage aus? Ist vorhersehbar, wie sich die Lage weiterhin entwickeln wird? Ist es notwendig, Projekte oder Tools auf Eis zu legen, um finanzielle Ressourcen zu sparen? Müssen Anstellungen ausgesetzt werden? Erfordert die Situation die Einführung von Kurzarbeit für einen unbestimmten Zeitraum? Gibt es Möglichkeiten, neue Kunden zu akquirieren?

Der finanzielle Status Quo

Wie sieht die derzeitige finanzielle Lage im Detail aus? Verfügt die Agentur über genügend Liquidität? Verschieben sich Zahlungseingänge, da die eigenen Kunden selbst finanzielle Engpässe hat?  Müssen andere finanzielle Möglichkeiten in Betracht gezogen werden (bspw. Kredite)?

Projekte und Kampagnen unter die Lupe nehmen

Wie gehen Kunden mit der derzeitigen Lage um? Sollen sie aktiv auf notwendige Maßnahmen für ihre eigenen interne Unternehmenskommunikation hingewiesen werden? Sollten Kunden auf ihre Krisenkommunikation achten oder brauchen sie Unterstützung bei digitalen Formaten, wie Webinaren, Events u. v. m. ? Hat die Agentur die dafür notwendigen Kompetenzen?

Übersicht über das eigene Personal?

Welche Mitarbeiter sind im Urlaub oder Fallen krankheitsbedingt aus? Hat die Agentur weitere personelle Ressourcen, um die krankheitsbedingten Ausfälle auszugleichen? Wie gehen wir mit dem Verlust von Kunden und der dadurch verbundenen Reduktion der Arbeitszeiten um?

 

Inspiration, die ich mit dir Teilen möchte

In diesen Zeiten steht man auch als Agentur vor vielen Herausforderungen. Wer kaum Erfahrungen mit Homeoffice gesammelt hat, musste in den letzten Tagen sehr viel reorganisieren und schnell reagieren. Wie eine Agentur Homeoffice meistern kann, beschreibt Mirko Kaminski, CEO von achtung! sehr schön.

 

Den Beitrag findest du hier: https://www.linkedin.com/pulse/100-homeoffice-wie-h%C3%A4lt-man-alle-beisammen-mirko-kaminski/?published=t


Eine recht bodenständige Einschätzung zur derzeitigen Lage von Agenturen, kannst du auf Handelsblatt nachlesen. Viele Dinge werden zwar von Kunden gestrichen, aber an Digitalisierungsprojekten werden weiterhin gearbeitet. Der Beitrag gibt aber auch ein paar Tipps, an die man so früh wie möglich denken sollte.

 

Den Beitrag findest du hier: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/pandemie-die-coronakrise-schwaecht-die-werbebranche/25661910.html?ticket=ST-203688-71lBTsfegq0fIBXa514k-ap5


Wenn du für die Agenturwelt spezifische Informationen suchst oder rechtliche Hilfestellungen benötigst, dann solltest du die unbedingt die Themenseite von der GWA anschauen. Die Dokumentation ist detailliert und bietet dir viele Möglichkeiten für die weitere Recherche.

Den Beitrag findest du hier: https://www.gwa.de/DerGWA/Events/InfosCorona

 

Weitere interessante und relevante Links für Agenturen:

Die derzeitige Krise hat uns gezeigt, dass wir viele Dinge ins Digitale verschieben können

Aufträge, Workshops, sogar ganze Events konnten wir bereits im virtuellen Raum umsetzen. Mit dem Digitalen haben aber auch Freiberufler, Kommunikatoren und Agenturen weiterhin die Möglichkeit, das Beste aus der Situation zu machen, oder sogar ihre bestehenden Arbeits- und Dienstleistungsmodelle zu überdenken und überarbeiten. Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung standen oder stehen diese To Dos schon seit einer Weile auf unserer Liste.

Auch Kreativität und Kommunikationskompetenzen sind jetzt noch gefragter. Wir müssen diese Kompetenzen unseren Kunden auf ihre Lage und Bedürfnisse passend anbieten und sie bei der Krisenkommunikation, wo erforderlich, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch diese Kompetenzen und Fähigkeiten wurden schon immer benötigt.

Wachstum muss nicht Neukundengewinnung oder Leadgenerierung heißen. Wir können auch an der Zusammenarbeit und dem Miteinander wachsen. Denn Unternehmen brauchen Agenturen und Freiberufler. Agenturen brauchen Unternehmen und Freiberufler. Und Freiberufler brauchen Agenturen und Unternehmen.

Wie wäre es, wenn wir den Konkurrenzkampf für einen Augenblick außer Acht lassen? Wie wäre es, wenn wir uns auf Möglichkeiten und Projekte konzentrieren, die die Beteiligung aller drei Parteien benötigt – sodass alle an einem Atrang ziehen.

Dank unterschiedlicher Erfahrungen und Perspektiven erzielt man oft die erstaunlichsten Ergebnisse. Das hat uns ja schon der #WirVSVirusHack gezeigt.

Wie gehst du mit der Situation um? Was sind deine Tipps? Schreib sie gerne in die Kommentare und lass uns miteinander reden.