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Das Jahr ist schon im vollen Lauf. Nichtsdestotrotz möchte ich mein erstes Manifest für 2019 veröffentlichen. Denn dieses Jahr stehen große Herausforderungen an. Ich freue mich darauf. Es gibt aber auch viel zu tun. Aus diesem Grund auch das Jahresmotto: Fokus.

 

 

Manifest = eine öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten. Es kann von einer einzelnen Person, einer Gruppe oder einem Unternehmen verfasst werden.

 

Warum ich mir den Begriff „Fokus“ als Jahresmotto, als Dreh- und Angelpunkt für mein Manifest ausgesucht habe? Gute Frage. Auf die ich aber mittlerweile – zumindest für mich selbst – eine gute Antwort gefunden habe. 😉

 

Fokus = Das Objekt der Konzentration. Man kann seine Konzentration oder seine Aufmerksamkeit auf ein Objekt richten oder auch fokussieren. Mit Fokus konzentriert man sich auf ein Ziel. Mit der richtigen Aufmerksamkeit und einem offenen Geist bemerkt man die Gelegenheiten, die sich einem bieten, um das Ziel zu erreichen.

 

Das Jahr 2018 war von einigen privaten, freiberuflichen und beruflichen Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Ich habe jede Menge Erfahrungen gesammelt und bin auch als Person gewachsen – man lernt eben nie aus. Besonders nicht beim Faktor Mensch. Ich gehe also mit vielen Impulsen, Ideen und Hoffnungen in ein neues Jahr. Fokus brauche ich für meinen Kopf und für mich selbst als Mensch. Ordnung kehrt allmählich ein.

 

Berufliche und freiberufliche Änderungen mit Fokus

Gegen Ende des Jahres hat sich für mich herauskristallisiert, wie es mit mir beruflich und freiberuflich weitergeht. Viele haben mit Sicherheit mitbekommen, dass ich seit Oktober 2018 das große Vergnügen habe, d.tales als Social Media Managerin unterstützen zu dürfen. Danke an dieser Stelle an meinen Chef und jahrelangen digitalen Bekannten, Klaus Eck. 😉

 

Manifest 2019: Und hier wird bereits eine deutliche Abgrenzung zu Online PR Guide deutlich: Bei d.tales kümmere ich mich um Social Media.

Ich bin weiterhin die Kapitänin von Online PR Guide. Hier begleite und unterstütze ich Sie als Lotsin auf Ihrer Fahrt in Sachen digitaler Kommunikation. Hierfür habe ich mein Angebot entschlackt und lege meinen Fokus ab jetzt auf zwei Bereiche, in denen ich Sie in Zukunft beraten sowie mit Rat und Tat zur Seite stehen werde:

Text und Redaktion: Auch wenn Video- und Audio-Formate boomen, sind Texte aus unserer Kommunikation nicht wegzudenken – auch nicht im digitalen Bereich. Hier hat sich der Fokus verschoben: Es geht nicht nur darum, seine Expertise zu beweisen, sondern diese auch mit Geschichten zu verknüpfen, mit denen sich die eigene Zielgruppe assoziieren kann. Denn am Ende des Tages sind wir nicht anders als unsere Vorfahren. Wir lesen, erleben und hören gerne alleine oder zusammen Geschichten. Lassen Sie uns gemeinsam spannende Geschichten erzählen!

Sketchnotes und visuelle Kommunikation: Wir lieben nicht nur Geschichten. Wir lieben auch visuelle Impulse. In der immer schneller werdenden Kommunikationskultur sind Bilder die besten Formate, um Informationen einfach und verständlich zu transportieren. Ich hatte das Vergnügen, letztes Jahr Unternehmen wie Adobe, die Telekom oder auch die ARAG visuell unterstützen zu dürfen. Ich plane auch dieses Jahr wieder Unternehmen im Bereich visueller Kommunikation zu begleiten – sei es auf Events oder mit diversen Content-Formaten. Darüber hinaus habe ich im Januar dieses Jahres meine ersten Workshop-Erfahrungen zum Thema Sketchnotes gesammelt. Das Weitergeben von Wissen – und andere Menschen zu befähigen – hat mir nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern auch für zahlreiche neue Impulse gesorgt. Vielleicht wird es weitere Workshops geben, aber vielleicht auch einen Online-Kurs … Ich halte Sie auf dem Laufenden.

 

Wen möchte ich mit Online PR Guide erreichen? Mein Fokus liegt auf kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie ihren Kommunikatoren und zuständigen Abteilungen. Da sich Kommunikation und Marketing immer häufiger ähnliche Tätigkeiten und Bereiche teilen, sehe ich davon ab, hier eine weitere Abgrenzung zu ziehen. Sowohl Kommunikatoren als auch Marketers können von (meinem) Wissen über klassische, digitale und visuelle Kommunikation profitieren.

 

Mit sozial-pr guide mehr Fokus auf den sozialen Bereich

Sicherlich haben einige von Ihnen das Manifest meines Mannes, Christian Müller, bekannt unter seiner Marke sozial-pr, gelesen. Christian ist schon seit längerer Zeit freiberuflich unterwegs. Es war absehbar, dass er nach all dem Wachstum und positiven Entwicklungen an eine Gründung denkt. Dazu muss man wissen, dass er bei der Caritas Essen in den nächsten 18 Monaten das Innovationslabor – kurz CariLab – aufbaut. Auch die Gründung wird Fokus erfordern. Und sie ist einer der Gründe, warum ich Ihn bei der Gründung unterstützen werde.

Einerseits fasziniert mich seit Jahren der soziale Bereich. Andererseits finden jetzt gerade jede Menge Umwälzungen in den einzelnen Verbänden und Organisationen statt. Spannend! Und der beste Zeitpunkt, um zu gründen.

Aufgrund der Digitalisierung und der damit verbundenen Herausforderungen, die nicht nur im Bereich der Kommunikation stattfinden, haben wir uns bewusst für eine Ausrichtung entschieden: Statt von einer Agentur oder einer Beratung zu reden, halten wir es für weitaus sinnvoller, von einer Kommunikations- und Digitalisierungsbegleitung zu sprechen.

 

Im Grunde begleiten und unterstützen wir dabei, die Organisation fit für die Veränderung zu machen und Grundlagen zu etablieren. So können Organisationen anstehende Veränderungen verschiedener Arten und in unterschiedlichen Bereichen bewältigen. – Christian Müller

 

Auf diese Art und Weise kombinieren wir unsere Kompetenzen miteinander. So werden wir in der Lage sein, nicht nur Kommunikationsarbeit zu leisten, sondern auch Begleitung im Hinblick auf Veränderung auf Team-, Organisations- und Konzeptionsebene anzubieten. Wir begleiten Teams aus Trägern und Einrichtungen der Sozialwirtschaft und sozialen Arbeit, NGO, NPO, Social-Start-Ups, soziale Initiativen, Bildungsträger und -einrichtungen sowie ausgewählte KMU, deren Werte und Haltungen mit uns zusammen passen.

Darum legen wir hier den Fokus auf interne Kommunikation, digitale Arbeitsmethoden und die nötigen Veränderungen der Organisation.

 

Person und persönliches Netzwerk im Fokus

Manche Möglichkeiten ergeben sich nur mit der Unterstützung eines starken Netzwerks. Im Jahr 2018 gab es für mich viele persönliche Aha-Erlebnisse.

Viele Erlebnisse haben mich berührt, wach gerüttelt und motiviert. Eines der Netzwerke, das mich wohl am meisten gefördert und geprägt hat, sind die Global Digital Women. Ich bin sehr froh darüber, damals über meinen introvertierten Schatten gesprungen zu sein, und beim ersten Afterwork in NRW bei Kienbaum Consulting Gast gewesen sein zu dürfen. Die Synergien, die sich durch das ganze Jahr gezogen haben, hallen immer noch nach. (↓Tijen Onaran, Gründerin der GDW, Jeanne Kindermann und Steffi Tönjes, GDWxAmbassador NRW)

 

  

 

Vielen Dank an die Gründerin Tijen Onaran. Viele Türen haben sich geöffnet, die vorher verschlossen blieben. Es war mir eine Ehre, beim Digital Female Leadership Award sketchnoten zu dürfen. Auch an die Ambassador von NRW, Jeanne Kindermann und Steffi Tönjes, ein dickes Dankeschön für die andauernde digitale Inspiration. Aber auch ein Dankeschön an all die Motivationsheldinnen, die ich über das Netzwerk kennenlernen durfte. Ich bin gespannt, wie sich das Netzwerk weiterentwickeln wird. 😉

 

Einen Sparringspartner – außer dem eigenen Ehemann 😉 – zu haben, ist auch wichtig, um immer wieder seine eigenen Ziele infrage zu stellen und sich kontinuierlich neu zu fokussieren. Da sich mein Mentor Ende letzten Jahres auf LinkedIn zu Wort meldete, kann ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch ein paar Worte über ihn zu schreiben. Schließlich verdanke ich ihm aufgrund seiner stets klaren und ehrlichen Worte viele gute Entscheidungen. Ich kann mir kaum einen besseren Mentor vorstellen. Danke, Robert. 😀 Auf viele weitere gute Gespräche und Diskussionen!

Der Freiberuf, Beruf und die anstehende Gründung motivieren mich auch dazu, mich persönlich weiterzuentwickeln. Zum Einem möchte ich mich wieder regelmäßig mit guten Kollegen, Freunden und Bekannten austauschen, die mir nicht nur beim Reflektieren helfen, sondern die ich auch für ihr ehrliches Feedback schätze. Zum Anderen setze ich mich im ersten Quartal bewusst mit Working Out Loud auseinander. Vielleicht fördert dieses Prinzip den einen oder anderen Impuls für mich zum Thema Selbstorganisation, Projektmanagement und Führung.

 

Mit Beruf, Freiberuf und Gründung zu mehr Fokus für mich selbst und meine Kunden

Warum all diese Änderungen jetzt? Weil dies der beste Zeitpunkt ist, um sie anzugehen und sie aktiv umzusetzen. Ich habe einige Jahre und Erfahrungen gebraucht, um bis zum heutigen Punkt zu kommen. Wie in jedem Leben, hatte ich auch mit zahlreichen Höhen und Tiefen zu kämpfen.

Auf die anstehenden Herausforderungen freue ich mich sehr. Und ich denke, dass ich nicht nur bei d.tales, sondern auch mit Online PR Guide und sozial-pr guide, meine Kunden mithilfe meines Fokus noch besser und gezielter unterstützen und begleiten kann. Aufgrund dieser Entwicklungen rücken Sie und Ihre Bedürfnisse noch stärker in meinen Fokus.

Lassen Sie uns gemeinsam das Jahr 2019 anpacken!

Haben Sie ein Manifest oder ein bestimmtes Ziel für 2019? Teilen Sie es mir und den anderen LeserInnen gerne in den Kommentaren mit. Vielleicht ergeben sich auch so weitere Impulse.